Wuppertal verzeichnet Anstieg bei Hundesteuereinnahmen

von Daniel Dragon
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Wuppertal – Die Stadt Wuppertal hat im vergangenen Jahr deutlich höhere Einnahmen durch die Hundesteuer erzielt. Laut einer aktuellen Erhebung des Landes Nordrhein-Westfalen lagen die Mehreinnahmen im Vergleich zum Vorjahr bei rund 73.000 Euro.

Rein rechnerisch entspricht dies einem Betrag von über acht Euro pro Einwohnerin und Einwohner – ein Wert, der deutlich über dem Landesdurchschnitt liegt. Nordrhein-Westfalenweit liegt dieser bei knapp über sieben Euro pro Kopf.

Ein Grund für die überdurchschnittlichen Einnahmen liegt in der Höhe der Hundesteuersätze, die Wuppertal erhebt. Mit 160 Euro jährlich für den ersten Hund zählt die Stadt zu den teuersten Kommunen im Land. Für jeden weiteren Hund werden 288 Euro im Jahr fällig. Die höchste Steuer fällt bei als gefährlich eingestuften Hunden an – hier erhebt die Stadt 1.000 Euro pro Tier und Jahr.

Nur in vier Städten in Nordrhein-Westfalen sind die Steuersätze für Hundehaltung noch höher als in Wuppertal: Hagen, Bochum, Wülfrath und Bonn.

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