Von der Heydt-Museum präsentiert monumentales Werk von Hann Trier

Ökologix/CCA



Wuppertal – Das Von der Heydt-Museum erweitert seine Sammlung um ein außergewöhnlich großformatiges Gemälde des Künstlers Hann Trier. Das Werk wurde nun dauerhaft im Treppenhaus des Museums installiert.

Mit einer Höhe von über 5,50 Metern und einer Breite von 2,30 Metern zählt das Gemälde „Archimedes stört seine Kreise“ zu den imposantesten Exponaten des Hauses. Es entstand im Jahr 1989 eigens für das Wuppertaler Museum und wurde nun erneut als zentrales Element in den architektonischen Kontext eingebettet.

Hann Trier gilt als eine der prägenden Figuren der ungegenständlichen Malerei in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Das monumentale Werk war Teil einer umfassenden Einzelausstellung, die das Von der Heydt-Museum Trier im Entstehungsjahr widmete.

Die Rückkehr des Bildes in den öffentlichen Raum des Museums unterstreicht die kunsthistorische Bedeutung des Künstlers und setzt zugleich einen markanten Akzent im Innenraum der Institution.

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