Heimatflimmern porträtiert Wuppertal und seine Schwebebahn

von Daniel Dragon
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Der Westdeutscher Rundfunk widmet sich in einer neuen Ausgabe seiner Reihe „Heimatflimmern“ der Geschichte und Gegenwart Wuppertals. Die Dokumentation, die am Freitag, 27. Februar, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, stellt die Stadt im Bergischen Land und ihr prägendes Wahrzeichen, die Wuppertaler Schwebebahn, in den Mittelpunkt.
Seit mittlerweile 125 Jahren verbindet die Schwebebahn die Stadtteile entlang der Wupper und gilt als weltweit einzigartiges Verkehrssystem. Der Film zeichnet ihre Entwicklung von der technischen Pionierleistung des frühen 20. Jahrhunderts bis zu ihrer heutigen Rolle als identitätsstiftendes Symbol der Stadt nach.
Die Produktion begibt sich zugleich auf eine filmische Spurensuche durch Wuppertal. Historische Industrieanlagen, wenig bekannte architektonische Kleinode und markante urbane Räume werden ebenso gezeigt wie Menschen, die mit ungewöhnlichen Ideen zur kulturellen und wirtschaftlichen Dynamik der Stadt beitragen. So entsteht ein facettenreiches Bild zwischen industrieller Tradition und gegenwärtigem Wandel.
Verantwortlich für die Dokumentation ist die Filmemacherin Susanne Böhm, die Wuppertal als Stadt im stetigen Rhythmus ihrer Schwebebahn inszeniert und dabei Vergangenheit, Alltag und Zukunftsperspektiven miteinander verknüpft.

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