In Elberfeld zeichnet sich eine Lösung für zwei stark beschädigte Gebäude an der Nützenberger Straße ab. Vor rund sechs Monaten hatte die Stadt Wuppertal eine Straßenseite gesperrt, da die maroden Immobilien als einsturzgefährdet galten. Besonders brisant: Die betroffenen Gebäude befinden sich in unmittelbarer Nähe der Grundschule Nützenberg, was die Dringlichkeit von Sicherungsmaßnahmen zusätzlich erhöhte.
Sicherungsmaßnahmen und Rückbau eingeleitet
Nach monatelangen Gesprächen zwischen der Stadtverwaltung und dem Eigentümer der Gebäude sind nun erste Fortschritte sichtbar. Die betroffenen Häuser wurden eingerüstet, und erste Baufahrzeuge sind vor Ort eingetroffen. Die Stadt bestätigte auf Anfrage, dass die Rückbauarbeiten der instabilen Gebäudeteile zeitnah beginnen werden. Ziel ist es, die Gefahr eines Einsturzes vollständig zu beseitigen und die Verkehrssicherheit auf der Nützenberger Straße wiederherzustellen.
Maßnahmen zur Entlastung der Anwohner
Die Sperrung der Straßenseite hatte in den vergangenen Monaten zu Einschränkungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer geführt. Mit dem Beginn der Bauarbeiten hofft die Stadt, die Belastung für die betroffenen Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Ein genauer Zeitplan für den vollständigen Abschluss der Maßnahmen liegt derzeit noch nicht vor. Die Stadt betont jedoch, dass die Sicherheit der Anwohner, Passanten und insbesondere der Schülerinnen und Schüler der benachbarten Grundschule höchste Priorität habe.
Fortschritte bei Schrottimmobilien an der Nützenberger Straße in Wuppertal
Atamari/CCA