„Filme zur Kunst“ eröffnet mit Vorpremiere über Germaine Acogny

Wtotal/CCA


Wuppertal · Am Freitag, 6. Februar 2026, beginnt um 20 Uhr die 14. Ausgabe der Reihe „Filme zur Kunst“. Seit dem vergangenen Jahr ist das Format im „Pina Bausch Zentrum under construction“ an der Elberfelder Kluse angesiedelt, dem ehemaligen Schauspielhaus an der Bundesallee 260.
Zum Auftakt steht eine Vorpremiere der Dokumentation Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes auf dem Programm. Der Film porträtiert die senegalesische Choreografin Germaine Acogny, die seit Jahrzehnten als zentrale Persönlichkeit des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes gilt und darüber hinaus zu den einflussreichsten künstlerischen Stimmen des Kontinents zählt.
Acogny ist seit mehr als fünf Jahrzehnten international tätig. Mit ihrer Tanzschule École des Sables hat sie nachhaltige Ausbildungsstrukturen geschaffen und enge Verbindungen zum Tanztheater Wuppertal aufgebaut. Vor zwei Jahren war sie gemeinsam mit Malou Airaudo bei der Aufführung von common grounds im Wuppertaler Opernhaus auf der Bühne zu erleben.
Die Kino-Dokumentation der Regisseurin Greta-Marie Becker wird im Rahmen der Reihe mehrere Monate vor dem regulären Kinostart gezeigt. Die Vorführung erfolgt in Anwesenheit der Regisseurin und unterstreicht den Anspruch der Veranstaltungsreihe, filmische Arbeiten zur bildenden und darstellenden Kunst frühzeitig und im direkten Austausch mit den Filmschaffenden zugänglich zu machen.

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