In Wuppertal formiert sich Widerstand gegen die zunehmenden Probleme durch falsch abgestellte E-Scooter. Die sehbehinderte Wuppertalerin Susanne Famulla hat nach einem eigenen Unfall mit einem E-Scooter eine Demonstration organisiert, um auf die Gefahren im öffentlichen Raum aufmerksam zu machen und schärfere Vorgaben für die Verleihfirmen zu fordern.
Famulla war über einen unsachgemäß abgestellten E-Scooter gestürzt und sieht darin ein Symptom für ein breiteres Sicherheitsproblem, das besonders ältere und sehbehinderte Menschen betrifft. Mit der Demonstration möchte sie erreichen, dass die Stadt den Druck auf die Anbieter erhöht und verbindliche Regelungen zur Abstellpraxis sowie zur Überwachung der Scooter-Flotten einführt.
Die Kundgebung soll am Samstag, dem 8. November 2025, stattfinden. Der Treffpunkt ist um 10:30 Uhr auf dem Rotter Platz. Von dort aus zieht der Demonstrationszug ab 11:00 Uhr in Richtung Johannes-Rau-Platz. Famulla ruft alle Bürger auf, die sich durch E-Scooter im Stadtbild beeinträchtigt fühlen oder eine sichere Nutzung im öffentlichen Raum unterstützen möchten, sich der Aktion anzuschließen.
Demonstration in Wuppertal für strengere Regeln bei E-Scootern
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