In Wuppertal hält die Trockenheit an. Nach einem extrem niederschlagsarmen Februar sind auch die ersten Märztage von ungewöhnlich geringen Regenmengen geprägt. Das geht aus aktuellen Messwerten des Wupperverbandes hervor.
Deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen
An der Messstation Buchenhofen bei Sonnborn wurden im gesamten Februar lediglich 26 Liter Regen pro Quadratmeter registriert. Normalerweise liegt die Menge in diesem Zeitraum mehr als dreimal so hoch. Der März setzt diesen Trend bislang fort, was Auswirkungen auf die Vegetation und die Umwelt hat.
Erhöhte Waldbrandgefahr durch anhaltende Trockenheit
Die geringen Niederschlagsmengen führen bereits jetzt zu einer erhöhten Waldbrandgefahr in der Region. Trockene Böden und Vegetation begünstigen die Entstehung und Ausbreitung von Bränden. Insbesondere in Wäldern und auf offenen Flächen ist daher besondere Vorsicht geboten.
Die Behörden rufen dazu auf, offenes Feuer in Wald- und Naturschutzgebieten strikt zu vermeiden und achtsam mit potenziellen Brandquellen umzugehen. Sollte die Trockenperiode weiter anhalten, könnten weitere Maßnahmen erforderlich werden, um das Risiko zu minimieren.
Außergewöhnlich trockene Witterung in Wuppertal: Waldbrandgefahr steigt
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