Architekturstudierende der Universität Wuppertal erkunden zukunftsweisende Logistikarchitektur in Ostasien

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Exkursion führt nach Shanghai, Seoul, Tokio, Hongkong und Shenzhen

Studierende der Bergischen Universität Wuppertal reisen in diesem Frühjahr nach Ostasien, um innovative Konzepte für Logistikimmobilien zu untersuchen. Vom 24. März bis zum 9. April 2025 besuchen sie herausragende Bauprojekte in fünf Metropolen der Region: Shanghai, Seoul, Tokio, Hongkong und Shenzhen.

Die zunehmende Bedeutung von Logistikbauten in städtischen Randlagen und Eingangsbereichen macht deren architektonische Gestaltung zu einem zentralen Thema der Stadtentwicklung. Während in Deutschland mehrgeschossige Logistikzentren noch eine Seltenheit sind, haben sich diese in vielen asiatischen Metropolen längst etabliert. Dort werden nicht nur vertikale Lagerstrukturen genutzt, sondern auch fortschrittliche Technologien wie Robotik und Drohneneinsatz in der Warenlogistik erprobt und optimiert.

Ein Höhepunkt der Exkursion ist die Besichtigung des Goodman Interlink Warehouse in Hongkong, eines der höchsten Logistikgebäude der Welt. Mit 22 Stockwerken setzt es Maßstäbe in Sachen Flächeneffizienz und moderner Logistikarchitektur.

Neben den Besuchen wegweisender Bauwerke umfasst das Programm Workshops und Diskussionsrunden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden lokaler Universitäten. Diese interdisziplinären Begegnungen fördern nicht nur den fachlichen Austausch, sondern ermöglichen den Teilnehmenden auch einen tieferen Einblick in die städtebaulichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die zur Entwicklung innovativer Logistiklösungen in Ostasien beitragen.

Die Exkursion wird durch die Unterstützung verschiedener Partner ermöglicht, darunter die Häfen und Güterverkehr Köln AG, die OSMAB Holding AG, die Faselstiftung, der Verein FABU – Freunde und Alumni der Bergischen Universität e.V., das International Office der Universität Wuppertal sowie das Dekanat der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen.

Interessierte können die Reise ab dem 24. März über den Instagram-Account des Lehrstuhls für Ökonomie des Planens und Bauens (@oekonomiedesplanensundbauens) verfolgen. Weitere Informationen sind über die Pressestelle der Universität oder direkt bei Exkursionsleiter Dr. Roland Busch erhältlich.

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