Wintereinbruch legt Busverkehr in Wuppertal zeitweise lahm

von Daniel Dragon
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Starker Schneefall hat am Sonntagabend zu erheblichen Verkehrsproblemen im Wuppertaler Stadtgebiet geführt. Innerhalb kurzer Zeit verwandelten sich die Fahrbahnen in schneebedeckte und rutschige Flächen, was zu einem Unfall, massiven Behinderungen und einer mehrstündigen Blockade wichtiger Verkehrsachsen führte.
Besonders betroffen war der Stadtteil Cronenberg. Dort kam es auf der Rathausstraße infolge der winterlichen Straßenverhältnisse zu einem Verkehrsunfall. Parallel dazu geriet im Bereich Ronsdorf ein Bus des Schienenersatzverkehrs auf der Lüttringhauser Straße ins Rutschen. Das Fahrzeug war nicht in der Lage, die Steigung zu bewältigen. Mehrere Anfahrversuche führten dazu, dass der Bus quer zur Fahrbahn driftete und schließlich die Straße vollständig versperrte.
In dem betroffenen Abschnitt kam der Verkehr daraufhin vollständig zum Erliegen. Auch mehrere Lastkraftwagen konnten ihre Fahrt nicht fortsetzen und mussten warten, bis die Blockade beseitigt war. Erst nach rund vier Stunden gelang es hinzugezogenem Fachpersonal, das festgefahrene Fahrzeug zu stabilisieren und kontrolliert die Steigung hinaufzuführen.
Währenddessen waren Räum- und Streudienste im gesamten Stadtgebiet im Dauereinsatz, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen und die Passierbarkeit der Straßen zu gewährleisten. Auf der Bundesautobahn 46 blieb der Verkehr trotz der winterlichen Lage zwar durchgehend in Bewegung, jedoch nur mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit.

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