Am 30. Januar 2026 gastiert das Konzertformat „Bach in Space“ erstmals in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Beginn ist um 19.30 Uhr im Großen Saal. Das Projekt verbindet Werke von Johann Sebastian Bach mit hochauflösenden Bildern des Weltalls und bewegt sich an der Schnittstelle von klassischer Musik und moderner visueller Inszenierung.
Im Mittelpunkt des Abends steht die Pianistin Mona Asuka, die ausgewählte Kompositionen Bachs live interpretiert. Parallel dazu werden auf einer Großbildleinwand Aufnahmen des Universums gezeigt, darunter Galaxien, Sternennebel und andere astronomische Motive aus dem Bildarchiv der NASA. Die visuelle Gestaltung ist eng mit dem musikalischen Ablauf abgestimmt und schafft eine atmosphärische Verbindung zwischen Klang und Bild.
Auf dem Programm stehen unter anderem Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“, den „Goldberg-Variationen“ sowie dem „Italienischen Konzert“. Die Auswahl kombiniert bekannte Werke mit einer Präsentationsform, die Bachs Musik in einen zeitgenössischen Kontext stellt und neue Perspektiven eröffnet.
Das Konzertformat hat bereits in anderen Städten Aufmerksamkeit erhalten und wurde für die Verbindung von musikalischer Präzision und visueller Wirkung positiv aufgenommen. In Wuppertal ist es Teil des Klassikprogramms und richtet sich sowohl an ein klassisch orientiertes Publikum als auch an Besucher mit Interesse an außergewöhnlichen Konzertformen.
Die Veranstaltung findet in der Historischen Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, statt. Karten sind in vier Preisgruppen erhältlich und kosten zwischen 49,90 Euro und 74,90 Euro.
Konzertprojekt „Bach in Space“ gastiert in der Historischen Stadthalle
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