Olympia-Planungen: Neue Ausrichtung betrifft auch Wuppertal

von Daniel Dragon
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Die aktualisierte Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region für zukünftige Olympische Sommerspiele bringt Veränderungen für Wuppertal mit sich. Die Stadt war bisher als möglicher Austragungsort für Fußball und Wasserball vorgesehen. Dabei waren das Stadion am Zoo für Fußballspiele und die Schwimmoper für Wasserball eingeplant.

Schwerpunktverlagerung im Landeskonzept

Das überarbeitete Konzept der NRW-Landesregierung rückt nun die Stadt Köln stärker in den Mittelpunkt der Bewerbung. In diesem Zusammenhang wird Wuppertal im aktuellen Entwurf nur noch für den Bereich Fußball berücksichtigt. Die ursprünglich vorgesehene Einbindung der Schwimmoper für Wasserball findet im neuen Vorschlag keine Erwähnung mehr.

Entscheidungsprozess und Bürgerbeteiligung

Welche Stadt oder Region letztlich die deutsche Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 anführt, soll in etwa zehn Monaten feststehen. Vor der endgültigen Entscheidung sind in allen 17 beteiligten Städten des Landes im April Bürgerentscheide geplant, um regionale Rückmeldungen in den weiteren Prozess einfließen zu lassen.

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