|
Wuppertal. Am Samstag, 24. August 2025, gastiert die Bigband „Knapp Daneben“ am Toelleturm in Wuppertal-Barmen. Das Open-Air-Konzert beginnt um 14 Uhr an der Hohenzollernstraße 33 und findet im Rahmen eines kulturellen Sommerprogramms statt. Der Barmer Verschönerungsverein lädt die Öffentlichkeit zu einem musikalischen Nachmittag mit besonderem Profil ein.
Musikalische Vielfalt und generationenübergreifendes Ensemble
Die Band „Knapp Daneben“ wurde 1988 gegründet und setzt sich aus 26 Musikerinnen und Musikern aus Wuppertal und Solingen zusammen. Ihr Repertoire reicht von Soul und Swing über R&B bis hin zu modernen Rap- und HipHop-Stücken mit deutschen Texten. Die Altersspanne der Ensemblemitglieder liegt zwischen 17 und 67 Jahren, was der Band ein generationenübergreifendes Profil verleiht.
Seit 2011 steht die Formation unter der Leitung des Berufsmusikers Christian Mohrhenn, der unter anderem mit dem Royal Street Orchester, Club des Belugas und Anna.Luca & Band bekannt wurde. Etwa die Hälfte der Bandmitglieder ist hauptberuflich im Bereich Musikpädagogik oder Medien tätig. Die Band versteht sich als kultureller Vermittler und engagiert sich für internationale Verständigung – insbesondere im Kontext von Städtepartnerschaften.
Musik als Brücke zwischen Kulturen
Im Mittelpunkt des musikalischen Engagements steht die Idee, Musik als verbindendes Element über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg einzusetzen. In zahlreichen Projekten der vergangenen Jahre zeigte sich, dass die musikalische Arbeit der Band Brücken zwischen Menschen verschiedener Herkunft und Generationen schlagen kann.
Unterstützung für den Barmer Verschönerungsverein
Das Konzert findet in Kooperation mit dem Barmer Verschönerungsverein statt, der an diesem Tag mit einem Waffelverkauf und dem Aufstieg auf den Toelleturm um Spenden bittet. Der Aussichtsturm ist noch bis Mitte Oktober samstags von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags von 12 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.
Das Konzert verspricht nicht nur musikalische Qualität, sondern auch ein Zeichen für gelebte kulturelle Offenheit und städtisches Miteinander.
