Oehder Kirmes in Schwelm: Fest der Nachbarschaft mit überregionaler Anziehungskraft

Wtotal/CCA


Schwelm – Am ersten Maiwochenende öffnet die Oehder Kirmes erneut ihre Pforten und bringt festliche Stimmung in den Schwelmer Stadtteil Oehde. Vom 2. bis zum 3. Mai 2025 lädt die traditionsreiche Veranstaltung auf das Gelände an der Jesinghauser Straße 54 ein. Beginn ist am Freitag um 18 Uhr, am Samstag startet das Programm bereits ab 15 Uhr. Die Kirmes ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und zieht regelmäßig auch zahlreiche Gäste aus dem benachbarten Wuppertal an.

Nachbarschaftliches Engagement im Mittelpunkt

Die Oehder Kirmes wird seit Jahrzehnten von der lokalen Nachbarschaft organisiert und zählt zu den bedeutendsten Festen im Schwelmer Veranstaltungskalender. Mit ihrem familiären Charakter und dem ehrenamtlichen Einsatz der Anwohnenden verkörpert sie gelebte Gemeinschaft und städtisches Miteinander. Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum und bietet Programmbausteine für Kinder, Familien und Seniorinnen und Senioren gleichermaßen.

Vielfältiges Programm für Jung und Alt

Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Kinderlieblinge Mario und Luigi am Samstagnachmittag. Neben diesem Programmpunkt erwarten die Gäste klassische Kirmesattraktionen, Livemusik und interaktive Angebote. Für Unterhaltung sorgen zudem Musikdarbietungen lokaler Gruppen sowie eine gemütliche Atmosphäre auf dem Festgelände, das liebevoll von der Nachbarschaft gestaltet wird.

Kulinarisches Angebot und geselliges Beisammensein

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Von Bratwurst und Pommes bis zu vegetarischen Alternativen bietet das gastronomische Angebot etwas für jeden Geschmack. Ausschankstellen mit Softdrinks und regionalen Getränken runden das kulinarische Konzept ab. Die Veranstalterinnen und Veranstalter legen großen Wert auf einen freundlichen, offenen Charakter der Veranstaltung, der generationsübergreifendes Beisammensein fördert.

Verbindung zur Region

Obwohl die Kirmes fest in Schwelm verankert ist, pflegt sie enge Verbindungen in die Nachbarstadt Wuppertal. Besonders aus dem angrenzenden Stadtteil Langerfeld reisen Jahr für Jahr viele Gäste an. Die Nähe der beiden Städte macht die Veranstaltung zu einem Beispiel für nachbarschaftlichen Austausch im Bergisch-Märkischen Städtedreieck.

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