Die Industrie- und Handelskammer in Wuppertal empfiehlt den örtlichen Unternehmen, sich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. Ziel sei es, Chancen und Risiken der Technologie für das eigene Geschäftsmodell sorgfältig abzuwägen und strategisch zu nutzen.
Ein Beispiel für die praktische Anwendung liefert das IT-Unternehmen Mänken-Systems aus Cronenberg. Dort wird Künstliche Intelligenz sowohl in internen Prozessen als auch in der Entwicklung von Programmen für Kunden eingesetzt. Bemerkenswert ist, dass selbst Auszubildende im Unternehmen frühzeitig mit dieser Technologie arbeiten und dadurch praxisnahe Erfahrungen sammeln können.
Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, stellt die Industrie- und Handelskammer ihren Mitgliedsunternehmen spezielle Informations- und Beratungsangebote zur Verfügung. Diese sollen helfen, Potenziale von Künstlicher Intelligenz besser zu verstehen und geeignete Einsatzmöglichkeiten zu identifizieren.
Künstliche Intelligenz gewinnt in Wuppertaler Unternehmen an Bedeutung
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