„Hänsel und Gretel“ feiert Wiederaufnahme im Wuppertaler Opernhaus

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Ein Klassiker der Operngeschichte kehrt auf die Bühne des Wuppertaler Opernhauses zurück: Engelbert Humperdincks beliebte Märchenoper „Hänsel und Gretel“ wird ab Sonntag, dem 26. Oktober 2025, erneut aufgeführt. Die Inszenierung, die erstmals 2006 unter der Regie des damaligen Intendanten Johannes Weigand entstand, gilt als eine der erfolgreichsten Produktionen des Hauses.

Die Oper in drei Bildern mit dem Libretto von Adelheid Wette wird in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln gezeigt. In Zusammenarbeit mit dem Anhaltischen Theater Dessau bringt die Wiederaufnahme die vertraute Geschichte der beiden Geschwister auf die Bühne, die sich im Wald verirren und in die Hände der Knusperhexe geraten. Trotz der düsteren Wendung bleibt das Stück geprägt von seiner märchenhaften Atmosphäre und der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Besonders hervorzuheben ist die visuelle Gestaltung, die mit einer modernen Kinderbuchästhetik den Märchencharakter eindrucksvoll betont. Damit richtet sich die Produktion sowohl an ein junges Publikum ab etwa acht Jahren als auch an Erwachsene, die die zeitlose Geschichte in einem neuen Licht erleben möchten.

Ein besonderes Highlight bietet das Opernhaus zudem am Freitag, dem 31. Oktober 2025: Im Rahmen eines Halloween-Specials erwartet die Besucher ein stimmungsvolles Begleitprogramm mit thematischen Aktionen, kleinen Überraschungen und Mitmachangeboten. Gäste, die kostümiert erscheinen, sind ausdrücklich willkommen.

Die Aufführung dauert rund zwei Stunden und 15 Minuten, einschließlich einer Pause von 20 Minuten. Der erste Akt umfasst etwa eine Stunde, der zweite rund 40 Minuten. „Hänsel und Gretel“ verspricht damit erneut einen atmosphärisch dichten Opernabend, der generationsübergreifend begeistert.

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