BUW: Spannende Begegnungen bei den 2025 FISU World University Games

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Die Bergische Uni blickt auf zwölf intensive Tage bei den „World University Games“ mit spannenden, für den Wissenschaftsstandort Wuppertal vielversprechenden, internationalen Begegnungen zurück.

Sportlerinnen, Sportler und Offizielle aus der ganzen Welt begrüßen und unterstützen, den richtigen Weg zu finden, den Zuschauerinnen und Zuschauern ein besonderes Live-Erlebnis bescheren oder dafür sorgen, dass an den Sportstätten alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist: 15 Studierende der Bergischen Uni übernahmen diese Aufgaben und konnten als Volunteers bei den Weltspielen der Studierenden in der Rhein-Ruhr-Region wertvolle Kontakte knüpfen.
Am Festival-Stand im Essener Gruga-Park, organisiert vom Wuppertaler UniSport, lud ein Team dazu ein, mit der Bergischen Uni in Kontakt zu treten: um das Studienangebot kennenzulernen, Spaß bei Mitmach-Aktionen und Experimenten zum Thema Grüne Chemie zu haben oder einen Blick auf das Formula-Student Rennauto zu werfen, das von Wuppertaler Studierenden des Green Lion Racing Teams entworfen und gebaut wurde. „Das war für uns der Kern der Spiele: Präsent und im Dialog zu sein! Mit Studierenden, mit Besucher*innen und ebenso mit Vertreter*innen der NRW- und Bundespolitik, mit denen wir an verschiedenen Stellen über die Herausforderungen, Aufgaben und Chancen des Hochschulsports gesprochen und dabei immer wieder den Standort Wuppertal ins Gespräch gebracht haben“, erklärt Dennis Fink, Leiter des UniSports an der BUW.

Im Rahmen der Spiele und des Programms „Adopt a Delegation“ begrüßte die Bergische Universität zudem eine Delegation der Technischen Universität Košice. Ziel war es, die in die frühen 1980er Jahre zurückreichende Hochschulpartnerschaft weiter auszubauen und neue Impulse für die Zusammenarbeit zu setzen.
Im Zentrum des Besuchs standen der Austausch zu gemeinsamen Projekten sowie künftige Kooperationsmöglichkeiten in Forschung, Lehre und Transfer. Die slowakische Delegation traf sich mit Vertreterinnen und Vertreter der Schumpeter School of Business and Economics sowie der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik. Auch die Teilnahme an offiziellen Empfängen und die Gelegenheit zum Zusammentreffen mit Personen aus der Landes- und Bundespolitik unterstrichen die Bedeutung des Besuchs.
Für die Zukunft sind die Intensivierung des Studierenden- und Promovierendenaustauschs im Rahmen von Erasmus, Vermittlung von Praktikumsplätzen sowohl in der Region Košice als auch im Bergischen Städtedreieck sowie gemeinsame Anträge auf EU-Fördermittel für wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsprojekte geplant.

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